Die Aufgabe

Erlebe die Freiheit deines Seins in der Gemeinschaft
der Weißen Priesterschaft

„In der tiefen Liebe meines Seins begrüße ich dich geliebtes Menschenkind mit den lichtvollen Tönen von OMAR TA SATT. Ich bin Mutter Maria.

In der Tiefe deines Seins fühlst du die Sehnsucht immer tiefer bei dir selbst anzukommen, zu erfahren wer du tatsächlich bist, dein leuchtendes Sein zu fühlen. Es sind die Energien der Dualität die dies verhindern und dich glauben machen du seist nur ein Mensch. Doch du bist so viel mehr als nur Mensch. Es braucht die Energie der Erlösung, um dich von den Schatten zu befreien, so dass du immer tiefer und tiefer bei dir selbst ankommen kannst, um zu erfahren, wer du tatsächlich bist. Erlösung für dich, Erlösung für deine Seele, Freiheit in deinem ganzen Sein.

Ich lade dich ein in der Gemeinschaft der hohen Lichter, der Weißen Priesterschaft, für dich selbst, für die Menschen und den Planeten, der dich trägt zu wirken. Es ist die Zeit gekommen, wo sich alles verändert, die Dualität sich auflöst und du mein liebes Menschenkind erkennen kannst, wer du tatsächlich bist, um in deinem leuchtenden Sein zu wirken. Längst schon sitzen dir die hohen lichten Wesen zu Füßen, halten dich, lieben dich und flüstern dir zu: Du wirst unermesslich geliebt.

AN‘ANASHA“

Die Weiße Priesterschaft hat nichts mit einer weltlichen Religion oder Glaubensgemeinschaft zu tun. Ein jeder der sich gerufen fühlt kann gerne ein Teil dieser lichtvollen Gemeinschaft in der Freiheit sein, wirkend in der Liebe und im Frieden für alle Menschen und das Große Ganze.
Es ist typisch für uns Menschen, und zeichnet uns aus, dass wir anderen beistehen und helfen wollen. Hier, in dieser Gemeinschaft, kannst du dies aus der Tiefe deines liebenden Herzens tun, ohne dabei versehentlich übergriffig oder manipulierend zu wirken.

In der Gemeinschaft: Lichtvolles Wirken

Für dich selbst: Weg der Erlösung

Informationen zur Weißen Priesterschaft

Da Jesus durch den Verrat seinen Auftrag nicht erfüllen konnte, wurde sein Erbe, die Weiße Priesterschaft, sowie das Prosonodolicht mit der Erlösungsenergie hinter den Toren der Dimension Lentos, der Verkünderepoche zu Zeiten von Moses, versiegelt. Als Ende 2010 die Tore von Lentos wieder geöffnet wurden floss erstmalig seit seiner Inkarnation, das Prosonodolicht mit der Erlösungsenergie wieder auf Sol’A’Vana ein. Im Oktober 2011 wurde die Weiße Priesterschaft von Jesus neu entzündet.

Die Weiße Priesterschaft löst alle früheren Ritualpriesterschaften, die Goldene, Rote und Blaue ab und vereint diese in der Jetzt-Zeit zu einer einzigen großen Weißen Priesterschaft.
In die Weiße Priesterschaft kann ein Jeder, unabhängig seiner Herkunft und Glaubensrichtung, eingeweiht werden, so er es wünscht. Diese Priesterschaft hat nichts mit einer weltlichen Religion oder Glaubensrichtung zu tun. Das Wort Priester irritiert hier ein wenig, jedoch gibt es in unserer menschlichen Sprache keine andere passende sinngemäße Bezeichnung für diese lichtvolle Gemeinschaft.

Vielleicht fragst du dich, was denn eine Priesterschaft unabhängig von jeglicher weltlichen Glaubensrichtung überhaupt ist und was sie tut? Diese Frage möchte ich an dieser Stelle mit meinen menschlichen Worten, inspiriert von Jesus dem Christus, näher erläutern.

Früher:

Als sich Yoah’Toh, der hohe Thronenengel an Gottes Seite, für das große Experiment der Erfahrungen zur Verfügung stellte und von den göttlichen Liebesbanden abgetrennt wurde, zersprengte es seine Merkaba in einer großen Explosion und er fiel in die Tiefe. Dabei riss er 389 Planeten mit sich. Der größte Anteil von ihm landete auf unserem Planeten Sol’A’Vana, der damals noch den Namen Lemuria trug. Aus dem einstmals unbeschreiblich großen hohen Liebes-Licht, wurde ein licht- und liebeloses Wesen, welches fortan den Namen Luzifer trug. Zuerst wollte Melek Metatron, der Vater, alle Planeten sofort wieder einatmen. Dadurch wäre Yoah’Toh wieder zurückgeholt worden, denn Gottes Atem war durch sein Fehlen sehr stark beeinträchtigt. Da wandten sich  viele lichte Wesen an die Göttliche Quelle und baten um Aufschub, denn alle diese Planeten wären dann mit einem Schlag vernichtet gewesen. Sie trugen in sich die große Absicht Yoah’Toh zusammen mit den gefallenen Planeten wieder zurück nach Hause, in die Wirklichkeit zu bringen. Dieser Bitte wurde dann auch entsprochen.

Eine der ersten nötigen Maßnahmen war es auf der fast vollkommen dunklen Sol’A’Vana (Erde) ein göttliches Gegenlicht zu schaffen. Gerufen wurde Rina Atara, die goldene Priesterin, die dieses göttliche Licht war und noch heute ist. Sie rief viele Lichter zu sich und weihte sie in die Priesterschaft ein. Die erste Priesterschaft auf Sol’A’Vana, die Goldene Priesterschaft, war geboren. Seit dieser Zeit, dem Anbeginn unserer irdischen Zeitrechnung, hält die Priesterschaft das Licht und die Verbindung zu der einen Göttlichen Quelle aufrecht. Dies bewirkte die Priesterschaft auf unterschiedliche Art und Weise um das erste Gelöbnis, den ‚verlorenen Sohn‘ (Yoah’Toh), Lady Shyenna* (früher Gaia) und alle gefallenen Planeten zusammen mit allen Bewohnern wieder nach Hause zurückzubringen, zu erfüllen. Um dieses Werk vollbringen zu können waren in den vergangen Zeitepochen unterschiedlich viele Gelöbnisse, Versprechen, Rituale und vielerlei Entsagungen nötig, um das Licht auf Sol’A’Vana zu halten, denn diese, damals bei dem Fall entstandene, dunkle Energie lebt in jedem von uns selbst fort. Wir nennen sie Ego.
Der gefallene Thronenengel hat bis heute seine ganze Macht behalten. Es ist dies noch immer eine Macht ohne Licht und Liebe, gegen die kein einzelnes inkarniertes Wesen etwas ausrichten kann. Eine Priesterschaft wirkt in der Anbindung an die Göttliche Quelle im Licht und in der Liebe zusammen in einer großen Einheit mit der göttlichen Liebesmacht und kann gemeinsam sehr viel mehr bewirken. So taten wir dies auch zu Zeiten von Jesus, mit ihm gemeinsam in der Weißen Priesterschaft.

 

Heute:

Sehr viele, wenn nicht sogar die meisten, von den heutigen Lichtarbeitern waren in früheren Inkarnationen mindestens einmal der Priesterschaft zugehörig. Damals, wie auch heute, wurde in dieser Gemeinschaft Großartiges vollbracht. So hat die Weiße Priesterschaft in Erfüllung ihrer Aufgabe vor wenigen Jahren, ein neues Liebesband für Yoah’Toh geknüpft und ihm seine Merkaba neu errichtet. Denn nur so kann er aufsteigen und wieder zurückzukehren an Gottes Seite. Durch die Einweihung in die Weiße Priesterschaft werden alle guten, großartigen und lichtvollen Eigenschaften aus allen früheren Priesterschafts-Inkarnationen im Lichtkörper aktiviert und vereinigt, was eine große Kraft in einem selbst auslösen kann. Heute leben wir nicht mehr abgeschottet in Tempeln oder Klöstern, sondern stehen mitten im Leben, das von Gutem und Schönem erfüllt sein möchte.

Das Merkmal der Weißen Priesterschaft ist die gelebte Freiheit in der Liebe und im Frieden. Dies gilt in allen Lebensbereichen wie bspw. der menschlichen Liebe und der Fülle. Gelübde und Versprechungen braucht man für die Aufnahme in die Weiße Priesterschaft keine abgeben, ganz im Gegenteil, es ist heute wichtiger denn je, alle diese Altlasten loszulassen, um wahrlich frei zu sein. Die Weiße Priesterschaft ist eine lebendige Priesterschaft der Neuen Zeit in der Freiheit, ohne Entsagungen, wie eine große fröhliche Familie, die das Licht auf lebendige und freudvolle Art und Weise verbreitet und allen Menschen, sowie dem Großen Ganzen, dienend zur Seite zu stehen.

* siehe Glossar